Wir kommen aus der Strategieberatung.
Universität St. Gallen und Nova SBE, danach Deloitte, Simon-Kucher und Eve by eraneos. Wir wissen, wie große Häuser Probleme auseinandernehmen – und wo sie sich verrennen.
Ihre Leute machen wieder das, wofür Sie sie eingestellt haben. Alles, was ihnen davor die Zeit nimmt, übernimmt die KI. Wir arbeiten für einen Mittelstand, in dem Technik den Menschen dient.
Wir sind ADA – eine Boutique für angewandte KI im Mittelstand.



Sie reden direkt mit Laurin, Benjamin oder Philipp.
Woher wir kommen, was wir gebaut haben, und wie Sie mit uns arbeiten.
Universität St. Gallen und Nova SBE, danach Deloitte, Simon-Kucher und Eve by eraneos. Wir wissen, wie große Häuser Probleme auseinandernehmen – und wo sie sich verrennen.
Unsere Systeme laufen im Tagesgeschäft unserer Kunden. Wir sitzen im Prozess, schreiben den Code und übergeben am Ende ein System, das Ihnen gehört – samt Quellcode, Zugängen und Dokumentation.
Keine Ebenen, kein Gremium, kein Standardpaket: Sie sprechen mit denen, die bauen. Wir stehen am Anfang, wir haben keinen Apparat zu finanzieren, und wir gehen die Aufgaben an, die anderswo liegen bleiben. Deshalb rufen wir einen Bruchteil der Sätze auf, die die großen Häuser verlangen – bei derselben Sorgfalt.
Drei Schritte, in dieser Reihenfolge. Sie können bei jedem einsteigen – aber der dritte trägt nur, wenn die ersten beiden sitzen.
Menschen befähigen
Ihre Leute setzen KI im Alltag sicher ein. Im Workshop bauen wir das Handwerk mit dem ADA-KI-Kompass der Reihe nach auf – Auftrag, Rahmen, Prompt – und danach übt jeder in unserer eigenen Übungsumgebung weiter: im eigenen Tempo, an Aufgaben aus dem eigenen Haus.
Eine Woche nach dem Erstkontakt
Rahmen setzen
KI wird in einem sicheren Rahmen eingesetzt. Mit Ihrer Führung und Ihrer IT klären wir, welche Werkzeuge ins Haus kommen, was rechtlich gilt und wie der Datenschutz eingehalten wird – und richten die Umgebung ein, in der alle arbeiten dürfen.
Zwei Wochen, bis die Infrastruktur sitzt
Prozesse gestalten
Jetzt wird es tief. Über den Alltag hinaus bauen wir Abläufe so um, dass KI messbar wirkt: Wir finden den Prozess mit dem größten Hebel und machen daraus ein System, das bei Ihnen läuft und Ihnen gehört.
Eine Woche bis zum kostenlosen Prototyp
Zwei ausgewählte Projekte, beide im Betrieb.
Halbe Bearbeitungszeit je Rechnung, gemessen im System über vier Wochen. Dasselbe Team – und jede Buchung wird weiterhin von einem Menschen freigegeben.
80 Prozent weniger manuelle Erfassung, gemessen im ERP-Protokoll. Das Team prüft heute die Ausnahmen, statt die Routine zu tippen.
Sie möchten das nicht von uns hören, sondern von einem Kunden? Sagen Sie Bescheid – wir stellen den Kontakt her, und Sie sprechen ohne uns.
An jeder Station frisst Routine die Zeit. Fünf Beispiele, damit Sie sehen, wie das aussieht – welche Stelle bei Ihnen den größten Hebel hat, finden wir im Gespräch.

Angebote entstehen mühsam und langsam. Wer zuerst anbietet, bekommt den Auftrag – und der ist dann weg.
KI baut das Angebot in Minuten aus Anfrage, Vorlagen und Preisen. Der Vertrieb prüft und schickt es raus.

143 ungelesene Mails am Montag. Wichtiges geht im Rauschen unter, Antworten dauern zu lange.
KI sortiert den Eingang, hebt das Dringende hervor und entwirft die Antworten. Ihre Leute geben frei.

Auftragsdaten werden von Hand aus Mail und PDF ins System getippt. Fehler und Doppelarbeit inklusive.
KI liest die Daten aus, überträgt sie strukturiert ins System und meldet Unstimmigkeiten. Die Freigabe bleibt beim Menschen.

Rechnungen und offene Posten bleiben liegen, Erinnerungen kommen spät. Das kostet Liquidität.
KI erstellt Rechnungsentwürfe, behält offene Posten im Blick und schlägt Erinnerungen vor. Sie geben frei.

Immer dieselben Rückfragen binden Ihre Fachkräfte. Die Reaktionszeit leidet.
KI beantwortet Standardfragen aus Ihrem Wissen und leitet den Rest an die richtige Person weiter.
Die abgebildeten Oberflächen sind nachgebaute Ansichten. Wie es bei Ihnen aussieht, hängt an Ihren Systemen und an dem Ablauf, den wir uns gemeinsam ansehen.

Ein Projekt bei uns endet nicht mit der Übergabe, sondern wenn es im Alltag Ihrer Leute funktioniert. Dieselben Personen, die mit Ihnen im Erstgespräch saßen, sitzen auch beim Feinschliff dabei – von der ersten Prozessaufnahme bis zu dem Tag, an dem niemand mehr über das System spricht, weil es einfach läuft.
Wir arbeiten mit einer Sorgfalt, die wir in den großen Häusern gelernt haben, und mit einer Geschwindigkeit, die dort niemand aufbringen kann. Beides bekommen Sie von uns persönlich, nicht von einem Team, das Ihnen zugeteilt wurde.
„Rechnungen, die früher ganze Vormittage geschluckt haben, sind vor dem ersten Kaffee gematcht. Es funktioniert einfach.“



Erstgespräch, 30 Minuten, ohne Vorbereitung. Sie reden direkt mit Laurin, Benjamin oder Philipp.