Die Fragen,
die immer kommen.
Zwölf Fragen aus Erstgesprächen, ehrlich beantwortet – auch die zu Geld, Aufwand und Risiko. Was hier nicht steht, beantworten wir am Telefon.
Was kostet das?
Der Einstieg kostet 1.000 €. Das ist der Schritt Können: Wir erheben, wo bei Ihnen die Zeit hingeht, und bringen Ihre Leute so weit, dass sie KI im eigenen Arbeitstag sicher einsetzen. 500 €, wenn Sie uns weiterempfehlen. Und nichts, wenn wir anschließend auch das Machen übernehmen – dann ist der Einstieg im Projekt enthalten.
Was ein System kostet, das in Ihren Betrieb geht, hängt am Prozess. Sie bekommen vor jedem Schritt einen Festpreis und sehen vorher, wofür Sie ihn zahlen. Tagessätze großer Häuser rufen wir nicht auf.
Dazu kommen laufende Kosten für die Nutzung der Sprachmodelle. Wir beziffern sie vor dem Bau, und Sie rechnen direkt mit dem Anbieter ab, nicht über uns.
Im Erstgespräch sagen wir Ihnen nach 30 Minuten, in welcher Größenordnung Ihr Fall liegt. Das kostet nichts.
Wie lange dauert es, bis etwas läuft?
Ein Workshop wirkt am selben Tag. Von der ersten Aufnahme bis in den Betrieb brauchten unsere beiden bisherigen Systeme sechs und acht Wochen; der lauffähige Prototyp stand jeweils deutlich früher. Wochen, nicht Quartale.
Was passiert mit unseren Daten?
Sie bleiben bei Ihnen. Wir bauen auf den Systemen, die bei Ihnen schon stehen, und verlagern Ihre Daten nicht in ein Produkt von uns. Wo ein Sprachmodell im Spiel ist, legen wir vorher schriftlich fest, welche Daten es sieht, wo es läuft und was mit ihnen geschieht.
Verarbeitung im Auftrag regeln wir per Vertrag nach Artikel 28 DSGVO, bevor das erste Dokument fließt.
Brauchen wir eigene IT-Leute dafür?
Für den Betrieb nicht. Wir bauen mit Standardbausteinen, damit das Ergebnis wartbar bleibt, und übergeben es samt Zugängen und Dokumentation. Eine Person bei Ihnen, die weiß, wo der Schalter sitzt, reicht. Wenn es diese Person nicht gibt, bleiben wir am Telefon.
Ersetzt KI unsere Mitarbeiter?
Nein, und wir verkaufen das auch nicht so. Unser Leitsatz ist: Die KI schlägt vor, Ihre Leute entscheiden. Jeder Vorgang, den wir bauen, hat eine menschliche Freigabe.
Was verschwindet, ist Abtipparbeit. Was bleibt, ist das Urteil – und dafür ist dann wieder Zeit.
Wir haben schon ChatGPT im Haus. Reicht das nicht?
Für den einzelnen Kopf oft ja. Ein Werkzeug im Browser ändert aber keinen Ablauf: Es hilft dem, der es aufmacht, und niemandem sonst. Messbarer Vorsprung entsteht erst, wenn ein Prozess neu geschnitten und im Betrieb verankert ist – und wenn geklärt ist, wer was mit welchen Daten tun darf.
Was, wenn wir Sie nicht mehr brauchen?
Dann gehen wir. Was wir für Sie bauen, gehört Ihnen: Sie erhalten den Quellcode und alle Zugänge, und bei uns läuft keine Lizenz weiter, die Sie an uns bindet.
Fremdkomponenten und Modellanbieter, auf denen das System aufsetzt, behalten ihre eigenen Lizenz- und Nutzungsbedingungen. Welche das sind und was sie im Betrieb kosten, legen wir vor dem Bau schriftlich fest.
Was muss ich selbst dafür leisten?
Eine Person bei Ihnen, die den Ablauf wirklich kennt, und deren Zeit für Gespräche, Rückfragen und die Abnahme. Kein Projektteam, keine Freistellung, keine Vorbereitung von Unterlagen – wir sehen uns die Arbeit dort an, wo sie stattfindet.
Wie viele Stunden das konkret sind, sagen wir Ihnen vor dem Start, damit Sie es einplanen können. Ein Projekt, das intern mehr Zeit frisst, als es zurückgibt, bauen wir nicht.
Wo laufen die Modelle, und sehen Sie unsere Daten?
Das entscheiden wir gemeinsam vor dem Bau und halten es schriftlich fest: welcher Anbieter, welcher Serverstandort, welche Daten das Modell überhaupt zu sehen bekommt und wie lange sie dort bleiben. Für viele Fälle im Mittelstand ist eine Verarbeitung innerhalb der EU die richtige Wahl.
Wir wählen die Anbieter und Vertragsstufen so aus, dass Ihre Inhalte nicht zum Training fremder Modelle verwendet werden, und legen Ihnen die entsprechende Zusage des Anbieters vor. Die Verarbeitung im Auftrag regeln wir per Vertrag nach Artikel 28 DSGVO, bevor das erste Dokument fließt.
Muss der Betriebsrat mitreden?
In aller Regel ja, sobald ein Ablauf verändert wird, an dem Menschen arbeiten. Das ist für uns kein Hindernis, sondern der Normalfall – und unser Leitsatz hilft dabei: Die KI schlägt vor, Ihre Leute entscheiden. Es wird niemand gemessen, bewertet oder ersetzt.
Wir stellen auf Wunsch dar, was das System tut und was es ausdrücklich nicht tut, damit Sie damit in die Sitzung gehen können.
Was passiert, wenn es ADA einmal nicht mehr gibt?
Dann läuft Ihr System weiter. Es steht in Ihrem Haus, auf Ihren Zugängen, gebaut aus Standardbausteinen, die jeder Dienstleister kennt – kein Eigenbau, den nur wir warten können. Quellcode und Dokumentation liegen bei Ihnen, nicht bei uns.
Wir sind ein kleines Team und eine junge Gesellschaft. Genau deshalb bauen wir so.
Womit fangen wir an?
Mit einem Gespräch von 30 Minuten, ohne Vorbereitung Ihrerseits. Sie beschreiben einen Tag in Ihrem Betrieb, wir sagen Ihnen, wo aus unserer Sicht die erste Stunde liegt, die zurückkommt – und ob sich der Aufwand überhaupt lohnt.



Erstgespräch, 30 Minuten, ohne Vorbereitung. Sie reden direkt mit Laurin, Benjamin oder Philipp.